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Freimaurer > Freimaurer in Hameln
Die Freimaurerei

Sakrale Bauten, wie beispielsweise das Straßburger Münster oder der Kölner Dom, zeugen von einer großen Kunstfertigkeit ihrer Erbauer. Die Arbeiten zogen sich oft über Jahrzehnte hin und wurden in sogen. Dombauhütten (engl. lodge) ausgeführt.
Der Schutz ihres Wissens prägte das Verhalten der Steinmetze und Maurer als eine enge und diskrete (nicht aber geheime) Gemeinschaft.

Die in der bürgerlichen Gesellschaft notwendiger-weise vorhandenen Unterschiede des Standes, der politischen Überzeugung und der Konfession gefährden die Menschenbildung. Um dieser Gefahr vorzubeugen, muss eine umfassend sittlich geformte Persönlichkeit eines reifen Menschen das Ziel der Freimaurerei sein.

(Philosoph Johann Gottlieb Fichte)

Ab 1650 kündigte sich in England das Ende der großen Bauaufträge an. Die Bauhütten nahmen dann vermehrt Geistliche, Adelige, Gelehrte und andere als Mitglieder auf. Gefragt war damit nicht mehr handwerkliche Fertigkeit sondern geistige Arbeit der Menschen an sich selbst. Konkret heißt das: Mehr Menschlichkeit üben, mehr Geduld für einander aufbringen und mehr Achtung vor einander haben.
Im Jahre 1717 gründete sich in London die erste Großloge. Die Freimaurerei breitete sich schnell über den Kontinent aus.
Freimaurerlogen stehen auf dem Fundament der bestehenden Gesellschaftsordnungen und sind ein-getragene Vereine mit genehmigten Satzungen. Über ihre Arbeit, die humane Fortbildung des Menschen, gibt es viele Veröffentlichungen.
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